Foto: Kreisorchester BorkenDie SPD-Kreistagsfraktion unterstützt nachdrücklich den Antrag des Kreisorchesters Borken auf die Erhöhung der jährlichen Fördermittel des Kreises Borken von 5000 auf 10000 Euro.
Das teilte jetzt Elisabeth Lindenhahn, die Vorsitzende der SPD-Fraktion, im Namen ihrer übrigen Fraktionsmitglieder mit. "Wir können die Begründung für diesen Antrag absolut nachvollziehen", so Lindenhahn. Das Kreisorchester existiert nun seit zwölf Jahren. "Es ist eines der musikalischen Aushängeschilder hier in der Region", ist die Fraktionschefin überzeugt.

Bisher, so schreibt es Reiner Gremme, der Geschäftsführer des Orchesters und des angeschlossenen Jugendorchesters, in seiner Begründung für den Antrag, proben beide Musikformationen in Räumen der verschiedenen Musikvereine im gesamten Kreisgebiet. Das sei auch stets ein hoher finanzieller und logistischer Aufwand, so Gremme weiter. Nun könnte sich die Situation verbessern: Mit dem Borkener Vennehof wurde eine geeignete Räumlichkeit gefunden, die erstmals den Musikern eine "Heimstatt" bieten könnte. Einigkeit mit den Verantwortlichen der Stadt Borken und der Leitung der Stadthalle wurde bereits erzielt. Für die Probenarbeit beider Orchester und die Bereitstellung eines Lagerraums hinter der Bühne wären jährliche Kosten von 9450,60 Euro aufzubringen.

Aktuell beträgt der Förderbetrag des Kreises 5000 Euro. "Um den beiden Auswahlorchestern des Kreises Borken akustisch adäquate Rahmenbedingungen für eine unabhängige Probenarbeit zur Verfügung zu stellen, beantragen wir eine Erhöhung der Fördermittel auf 10000 Euro", so Reiner Grewe im Namen seiner Musikerkollegen.

"Wir halten diesen Antrag für absolut richtig und wichtig", ist die SPD-Fraktionschefin überzeugt, "Und wir werden geschlossen dafür stimmen."

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